Zehn an der Zahl

Die Fleischerei Wegschaider florierte in den letzten Jahren zum stattlichen KMU-Betrieb, unlängst wurde eine weitere Filiale in Schwertberg eröffnet

02.10.2013
© Wegschaider

Das – übrigens frisch vermählte – Betreiberehepaar Claudia Czysch-Wegschaider und Rudolf Wegschaider beim Anrichten der Schmankerl anlässlich der Eröffnungsfeier

Aus der kleinen Fleischerei, die 1898 gegründet und von Adolf Wegschaider zu einem modernen Produktionsbetrieb ausgebaut wurde, ist heute – unter der Führung von Rudolf Wegschaider und Mag. Claudia Wegschaider-Czysch – ein stattliches, mittelständisches Unternehmen mit 72 Mitarbeitern geworden. Unlängst feierte die zehnte Filiale – allesamt übrigens in Linz und Umgebung angesiedelt – Eröffnung. Bei Sonnenschein und mit zahlreichen Gästen wurde der neue Standort der Fleischerei Wegschaider in Schwertberg quasi eingeweiht. Live Musik sorgte für tolle Stimmung und beste Unterhaltung, und für das leibliches Wohl knusprige Spanferkel von Gustino-Bauern aus der Umgebung inklusive Semmelknödel, Speckkraut und Natursaftl.

Denn Wegschaider bezieht seit jeher sein Fleisch von ausgwählten Landwirten, das in Schlachthöfen der Umgebung – Beispiele hierfür sind Higelsberger, Neugschwandtner und Samböck – geschlachtet wird. Eines haben dabei alle Filialen gemeinsam: Frischfleisch in gehobener Qualität zählt zum Kernsortiment.

Die Liebe zum Handwerk und die traditionelle Verarbeitung regionaler Zutaten, schmeckt man dabei in jedem der Produkte. Viele Wegschaider-Rezepte bestehen bereits seit vier Generationen und haben sich bis heute gut bewährt. Dazu zählen die Original Alpenkäswurst, Mühlviertler Kalbsrahmbeuschel, Blunzen Gröst‘l, Mühlviertler Speckkraut, hausgemachte Gulaschsuppe, frisches Haschee-Punkerl, Bauernpresswurst oder diverse Knödelspezialitäten und viele mehr, die bereits österreichweit gefragt sind. Neben den hohen Qualitätsstandards legt Wegschaider Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. „Unser Ziel ist es, traditionelle österreichische Hausmannskost so herzustellen, dass die Gerichte einfach zuzubereiten sind und wie selbstgemacht schmecken,“ so Rudolf Wegschaider.
Red/Wegschaider

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