Style by Weil – die Wiberg-Academy startet mit einem rekordverdächtigen Messerblock

Frisch umgebaut öffnet das neue Kundenzentrum des österreichischen Gewürzherstellers bald ihre Tore. Zu diesem Anlass überreichte Kooperationspartner Sven Weil den wohl größten Messerblock der Welt

29.07.2014
© Wiberg

Sven Weil übergibt Wiberg-Geschäftsführer Marcus Winkler den mannshohen Messerblock – der Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde läuft!

Das Eichenholz des Blocks stammt von Balken aus einer Scheune in Brandoberndorf im deutschen Hessen aus dem Jahr 1667. Schreinermeister Sven Weil, mit dem Wiberg bereits seit Jahren zusammenarbeitet, hat sie mit seinen Mitarbeitern von Hand abgetragen, zu diesem Prunkstück weiterverarbeitet und anschließend als Geschenk an das Unternehmen übergeben. „Dieses Präsent an unsere Academy ist überwältigend – nicht nur was die Maße des Blocks angeht, auch die Geste freut uns“, bekräftigt Marcus Winkler, Geschäftsführender Eigentümer von Wiberg.
Der Fuß ist aus 10 mm antikem Stahl gefertigt und hält den ca. 100 kg schweren Block im Gleichgewicht. In mehr als 50 Arbeitsstunden fertigte Weil die 1,80 m große Aufbewahrung. Die Messer haften in von Leder umrahmten magnetischen Aussparungen an dem Block. Das Geschenk hat nicht nur einen ideellen Wert, der offizielle Verkaufspreis liegt bei knapp 6.000 Euro.
 
Großes Auditorium
„Unser Auditorium ist der perfekte Platz für dieses imposante Meisterstück“, ist Winkler überzeugt. Die Academy-Räume bestehen neben dem Auditorium mit angeschlossener Bühne, aus einem über 1.000 Quadratmeter großen Technikum mit Seminar- und Workshopräumen. Komplett umgebaut wurde aus den Fertigungshallen in Salzburg ein hochmodernes Seminarzentrum, eine Plattform für Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch. In Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern werden dort zukünftig abwechslungsreiche Themenschwerpunkte gezielt besprochen und bearbeitet. „Die Wiberg Academy wird der zentrale Ort für Innovation auf höchstem Niveau. Die Seminare, die wir anbieten werden, sind entsprechend ausgewählt, die Räumlichkeiten sind herausragend – da fehlte nur noch ein solch aufsehenerregender Messerblock“, freut sich Thomas M. Walkensteiner, Leiter der Wiberg Academy. (Red./Wiberg)

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