In Österreich tendieren die Notierungen in so gut wie allen Kategorien leicht nach unten

Am europäischen Schlachtrindermarkt ist der Jungstiermarkt weiterhin unter Druck. Die Preisreduktionen fallen jedoch in der laufenden Woche deutlich geringer aus als in der Vergangenheit - die Talsohle scheint vorerst erreicht. Bei weiblichen Schlachtrindern ist das Angebot weiterhin knapp, die Notierungen sind - in Anpassung an den Jungstiermarkt - jedoch ebenfalls leicht rückläufig.

14.05.2013
Kalbinnen

In Österreich wird das Angebot bei Jungstieren als stabil beschrieben. Die Nachfrage im Inland ist jetzt wieder lebhafter, die Exportnachfrage weiterhin sehr verhalten. Bei weiblichen Schlachtrindern ist die Menge anhaltend knapp und die Nachfrage unverändert. Die Notierungen tendieren daher in fast allen Kategorien leicht nach unten. Aus der Reihe tanzen hier die Schlachtkälber - Angebot und Bedarf als ausgeglichen und die Notierung bleibt auf Vorwochenniveau.

Die folgenden Preise verstehen sich je Kilogramm Hälftengewicht und für AMA-gütesiegeltaugliche Tiere und inklusive Mengenzuschlag für zehn Stück. Zuschläge für schwerere Schlachthälften bei Kühen bis zu 30 Cent sind nicht mitberechnet. Für Irrtümer und Druckfehler wird keinerlei Haftung übernommen.  (Red/AIZ/Rinderbörse)
 
Stiere
Klasse E                     3,78 Euro
Klasse U                     3,68 Euro
Klasse R                     3,61 Euro
 
Ochsen
Klasse E                     3,78 Euro
Klasse U                     3,68 Euro
Klasse R                     3,61 Euro
 
Kälber (90-110 kg Schlachtgewicht)
Klasse E                     6 Euro
Klasse U                     5,90 Euro
Klasse R                     5,60 Euro
 
Kalbinnen
Klasse E                     3,52 Euro
Klasse U                     3,56 Euro
Klasse R                     4,57 Euro
  
Kühe
Klasse E                     2,88 Euro
Klasse U                     2,92 Euro
Klasse R                     2,86 Euro

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