Im Dienst der Tiergesundheit

Die Klassifizierungs-Datenbank der Österreichische Fleischkontrolle feiert ihr zehnjähriges Bestehen.

16.02.2017
© LK NÖ/Eva Posch

LK NÖ-Vizepräsident und ÖFK-Vorsitzender Otto Auer, ÖFK-Geschäftsführer Dr. Andreas Moser und ÖFKVorsitzender-Stv. Johann Kaufmann (v.l.).

Seit zehn Jahren ist eine bundesweite Klassifizierungs-Datenbank in Betrieb. Mit der Einführung dieser Datenbank positionierte sich die Österreichische Fleischkontrolle GmbH (ÖFK) einmal mehr als erfolgreicher Dienstleister in der Qualitätssicherung der Wertschöpfungskette Fleisch. "Fleischqualität und Lebensmittelsicherheit stehen für die heimischen Bäuerinnen und Bauern seit jeher an erster Stelle. Unterstützt werden sie dabei von der ÖFK, und das seit mittlerweile 15 Jahren", betont Vorsitzender Otto Auer. Ihren Firmensitz hat die ÖFK in St. Pölten. 207 sachverständige Klassifizierer sind derzeit auf rund 100 Schlachtbetrieben in Österreich im Einsatz.

Mit der österreichweiten Klassifizierungs-Datenbank konnte die ÖFK vor zehn Jahren einen wichtigen Schritt für die Zukunft der tierhaltenden Betriebe in Österreich setzen. Damit kann jeder Landwirt noch am Ende eines Schlachttages die detaillierten Daten seiner Rinder, Schweine und Schafe einsehen. In dieser Datenbank werden pro Jahr Schlachtdaten von etwa 600.000 Rindern und 5 Mio. Schweinen von rund 60.000 landwirtschaftlichen Betrieben gespeichert. Dank dieser Daten können die Tiergesundheit und das Herdenmanagement stetig verbessert werden.

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