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Hier geht es im wahrsten Sinne des Wortes um die Wurst. Auch vermeintliche Nebensächlichkeiten, wie die Gebühr für das Aufschneiden einer (Wurst)Semmel zeigen, wie kontroversiell Ansichten und Einstellungen sein können. Soziale Netzwerke sind natürlich ideale Plattformen, um Dampf abzulassen.

21.09.2017
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Auf facebook.com/fleischerzeitung gehen wir aber einen entscheidenden Schritt weiter und haben mit der Gruppe „Fleischer in Österreich“ das erste österreichische digitale Fleischer-Branchennetzwerk ins Leben gerufen. Im Mittelpunkt steht der hochwertige Austausch innerhalb der gewerblichen österreichischen Fleischer- und Metzgerbetriebe über die Perspektiven aber auch Probleme der Branche, Diskussion und Erfahrungswerte über Trends, Ausbildung, Nachwuchs, Konsumverhalten, Regionalität u.v.m.

Die Plattform für das Fleischerhandwerk in Österreich steht freilich auch anderen Personenkreisen offen, die in der Fleischbranche tätig sind: Schlachthöfe und Zerlegebetriebe, industrielle Produzenten, Lebensmittelgroß- und -einzelhandel und bäuerliche Direktvermarkter; darüber hinaus Zulieferbetriebe aus den Bereichen Anlagen-, Maschinen- und Ladenbau, Verpackung, Transport & Logistik, Zubehör und vieles mehr; aber auch institutionelle Vertreter von Ministerien, Kammern, AGES, AMA, Veterinärmedizin, Tierbörsen etc. sind eingeladen, bei uns mitzudiskutieren.

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