EU-Schlachtrindermarkt: Weihnachtsgeschäft ist gut gelaufen

EU-weit hat sich das Weihnachtsgeschäft am Schlachtrindermarkt durchwegs gut entwickelt. Angebot und Bedarf halten sich in den meisten Ländern die Waage, die Preise sind fest.

07.01.2013
Rindermarkt

In Österreich ist die Nachfrage bei Jungstieren stabil. Die Vermarktung von Rindfleisch zu den Feiertagen ist auch hierzulande generell gut gelaufen. Bei weiblichen Schlachttieren ist die angebotene Menge rückläufig, die Nachfrage bleibt stabil. Bei Schlachtkälbern werden nur mehr geringe Stückzahlen geordert, die Preise bleiben in allen Kategorien unverändert.
 
Die Österreichische Rinderbörse rechnet in der ersten Woche dieses Jahres bei der Vermarktung von Jungstieren der Handelsklasse R2/3 mit Basispreisen zwischen EUR 3,83 und 3,93 netto je kg Schlachtgewicht. Für Kalbinnen dürften die Erlöse weiterhin bei EUR 3,26 bis 3,46 liegen. Die Basispreise für Schlachtkühe (R2/3) betragen EUR 2,65 bis 2,71 und die Biokuh-Zuschläge EUR 0,31 bis 0,38. Bei Schlachtkälbern werden EUR 5,78 bis 6,10 erwartet. Bei Bio-Schlachtkälbern (R2/3) reicht das Preisband von EUR 6,83 bis 7,20 und bei Bio-Jungrindern über 200 kg dürften die Notierungen zwischen EUR 4,25 und 4,50 liegen. (Red/AIZ)

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