EU-Schlachtrindermarkt: Nachfrage bei Jungstieren leicht rückläufig

Stierangebot in Österreich weiterhin knapp, Preise bleiben stabil

30.01.2013
Notierungen
© Red./Rinderbörse/AIZ

Die Preise verstehen sich je Kilogramm Hälftengewicht und für AMA-gütesiegeltaugliche Tiere und inklusive Mengenzuschlag für zehn Stück. Zuschläge für schwerere Schlachthälften bei Kühen bis zu 30 Cent sind nicht mitberechnet. Für Irrtümer und Druckfehler wird keinerlei Haftung übernommen.

Am europäischen Schlachtrindermarkt ist derzeit die Nachfrage bei Jungstieren EU-weit leicht zurückgegangen, die Preise tendieren zwischen stabil und leicht rückläufig. Bei weiblichen Schlachtrindern läuft die Vermarktung gut. Der Markt ist hier meist ausgeglichen, die Notierungen bleiben unverändert.
 
In Österreich ist laut Rinderbörse das Angebot an Jungstieren weiterhin knapp und die Nachfrage ruhig. Ausgeglichen präsentiert sich der Markt derzeit bei weiblichen Schlachtrindern, das Angebot liegt jedoch leicht unter dem Vorjahresniveau. Die Notierungen sind in allen Kategorien stabil. Bei Schlachtkälbern zeigt sich der Markt nach den Feiertagen wieder im Gleichgewicht, die Preise sind unverändert.
 
Die nebenstehenden Preise verstehen sich je Kilogramm Hälftengewicht und für AMA-gütesiegeltaugliche Tiere und inklusive Mengenzuschlag für zehn Stück. Zuschläge für schwerere Schlachthälften bei Kühen bis zu 30 Cent sind nicht mitberechnet. Für Irrtümer und Druckfehler wird keinerlei Haftung übernommen. (Red./Rinderbörse/AIZ)

Wir empfehlen folgende Artikel zum Weiterlesen

Mehr aus der Rubrik Fleisch & Co