EU Rindermarkt zeigt positive Tendenz

Die Jungstierpreise zeigen in den meisten EU-Ländern nochmals eine leicht positive Tendenz. Der Höhepunkt ist jedoch lt. Fachexperten in den meisten Ländern erreicht. Bei weiblichen Schlachtrindern ist das Angebot überwiegend rückläufig, die Preise sind unverändert, regional leicht anziehend. 

12.12.2016
EU-Schlachtrindermarkt

In Österreich kann ein leicht steigendes Angebot bei allen Kategorien in der laufenden Woche problemlos abgesetzt werden. Die Nachfrage nach Jungstieren, Ochsen und Kalbinnen für die Inlandsvermarktung bleibt hoch. Die Preise für Jungstiere und Ochsen haben sich nochmals leicht verbessert und wurden bis Jahresende (KW 52) fixiert. Die Österreichische Rinderbörse erwartet diese Woche bei der Vermarktung von Jungstieren der Handelsklasse R2/3 einen stabilen Basispreis von 3,64 Euro netto/kg Schlachtgewicht. Bei Kalbinnen bleibt die Notierung mit 3,14 Euro unverändert, für Schlachtkühe beträgt sie 2,16 Euro. Der Schlachtkälberpreis bleibt weiter bei  6,15 Euro. Bei den angegebenen Basispreisen handelt es sich um Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen.

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