EU-Rindermarkt mit solidem Angebot bei Jungstieren

Leicht steigende Notierungen in Österreich

19.06.2013
Rindermarkt

Das Angebot bei Jungstieren ist in den meisten Regionen der EU stabil. Bei weiblichen Schlachtrindern bleibt die verfügbare Menge weiterhin knapp, teilweise wird von extrem kleinen Stückzahlen berichtet. Im Rindfleischhandel dürfte die Nachfrage mit den wärmeren Temperaturen und dem Ferienbeginn in einigen Regionen zurückpendeln. Die Preise für Jungstiere sind stabil bis leicht sinkend. Bei weiblichen Schlachtrindern sind die Preise konstant bis leicht steigend.

In Österreich ist laut Rinderbörse das Angebot bei Jungstieren stabil und trifft meist auf einen konstanten inländischen Bedarf. Bei weiblichen Schlachtrindern zeichnet sich ein extrem kleines Angebot ab. Die Nachfrage hingegen ist weiterhin lebhaft.

Die Preise stiegen in beinahe allen Kategorien leicht. Bei Schlachtkälbern ist Angebot und Nachfrage rückläufig, die Preise stabil.

Die folgenden Preise verstehen sich je Kilogramm Hälftengewicht und für AMA-gütesiegeltaugliche Tiere und inklusive Mengenzuschlag für zehn Stück. Zuschläge für schwerere Schlachthälften bei Kühen bis zu 30 Cent sind nicht mitberechnet. Für Irrtümer und Druckfehler wird keinerlei Haftung übernommen. (Red/AIZ/Rinderbörse)
 
Stiere
Klasse E                     3,80 Euro
Klasse U                     3,70 Euro
Klasse R                     3,63 Euro
 
Ochsen
Klasse E                     3,80 Euro
Klasse U                     3,70 Euro
Klasse R                     3,63 Euro
 
Kälber (90-110 kg Schlachtgewicht)
Klasse E                     5,70 Euro
Klasse U                     5,60 Euro
Klasse R                     5,30 Euro
 
Kalbinnen
Klasse E                     3,58 Euro
Klasse U                     3,62 Euro
Klasse R                     3,63 Euro
 
Kühe
Klasse E                     2,94 Euro
Klasse U                     2,98 Euro
Klasse R                     2,92 Euro
 

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