Bewährte Qualität seit 20 Jahren

Südtiroler Speck muss aus Südtirol kommen. Bereits am 21. Juni 1996 verlieh die Europäische Union dem Traditionsprodukt das Gütesiegel „g.g.A.“ (geschützte geografische Angabe) – einer der Grundsteine für die jüngste Erfolgsgeschichte des Südtiroler Specks, die das Südtiroler Speck Consortium zufrieden zurückblicken lässt.

23.02.2017
Südtirol
© Südtiroler Speck Consortium

Verbraucher erkennen die geschützte Herkunftsbezeichnung aus dem Ursprungsgebiet am Logo mit dem grünen Trägersteig.

© Südtiroler Speck Consortium

„Südtiroler Speck g.g.A." darf seit 1996 nur jener Schinken heißen, dessen Herstellung nach traditionellem Verfahren ausschließlich in Südtirol erfolgt – so hebt sich der Südtiroler Speck deutlich vom Wettbewerb über die Ländergrenzen hinaus ab. Verbraucher erkennen durch das Gütesiegel „Südtiroler Speck g.g.A.“ das Qualitätsversprechen nach dem Herstellungsgrundsatz: „wenig Salz, wenig Rauch und viel frische Bergluft“. Nur wenn alle Qualitätskriterien erfüllt und alle Kontrollen bestanden sind, darf der Speck nach seiner Herkunft Südtirol benannt werden. „Die g.g.A. ist eine der Grundpfeiler des Erfolgs der Südtiroler Speckproduzenten der letzten Jahre. Was wäre Südtirol ohne Speck und was wäre Speck ohne Südtirol?“, so Andreas Moser, Präsident des Südtiroler Speck Consortiums. Alle Produzenten, die den Südtiroler Speck unter dem Gütesiegel g.g.A. herstellen, verpflichten sich, nach der traditionellen Methode zu produzieren und sich dies unter strengen Kontrollen überprüfen zu lassen.

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