© Dobernig

20.000 Besucher und zuwenig Fleisch bei den Vienna BBQ Days.

Ärger bei den Vienna BBQ Days

Zwar konnte bei den zweiten Vienna Barbecue Days, die diesmal auch als  "Grill und Genussfestival Wien" bezeichnet wurden, die Besucherzahl gegenüber dem Vorjahr auf 20.000 verdoppeln werden. Mastermind  Alexander Dobernig, Geschäftsführer der Exotica Veranstaltungen GmbH, beklagt jedoch, dass die "Nachfrage der Besucher nach Fleischspezialitäten nicht im Geringsten gedeckt" werden konnte und macht mangelndes Ausstellerinteresse dafür verantwortlich.  

19.07.2018
Fleisch

Die Speisenagebote fanden reißenden Absatz, besonders beim Asado musste die Kunden viel Geduld aufbringen. Bis zu 30 Minuten standen sie in der Warteschlange und es wurden dann über 600 Kilo Spanferkel von Wiesbauer Gourmet, Rinderrippenteile von ALMO / Schirnhofer und Lämmer sowie ein Wildschwein und als VIP Essen ein Turopolje Schwein von Joe Kranawetter an Kunden verabreicht. "Wo viel Licht ist, gibts auch Schatten", so Veranstalter Alexander Dobernig. "Der Themenbereich Steak Festival mit LMO als Hauptsponsor konnte die Nachfrage der Besucher nicht im Geringsten decken, es gab viel zu wenig Angebot an Steaks für hungrige Besucher. Trotz der Zusage von über 45.000 Facebook Fans zur entsprechenden Veranstaltung und intensiven Gesprächen mit Anbietern, war es nicht möglich, eine auch nur halbwegs ausreichende Zahl an Anbietern zu finden. So mussten viele Steakfreunde wieder hungrig nach Hause gehen oder mit Burgern, Asado Churrasco ihr Auskommen finden. In den sozialen Medien war dies der Hauptkritikpunkt an der Veranstaltung." Wodurch sich die bizarre Situation ergab, dass die Hauptmenge an Steaks von Gourmetfleisch.de verkauft wurde - einer Marke von Schulte & Sohn Mönchengladbach. Allein am Samstag verkauften diese über 100 Kilo Steak. 

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